max bill (1908-1994): die Grammatik der Schönheit
Die Ausstellung im m.a.x. museo möchte die entscheidende Rolle von Max Bill als Hauptvertreter der Kultur der Moderne hervorheben, mit besonderem Bezug auf die Beziehungen zwischen Zürich, dem Kanton Tessin und Italien. Zu sehen sind über 150 seiner Werke aus den Bereichen Malerei, Bildhauerei, Grafik und Design, die nach thematisch-chronologischen Kriterien angeordnet sind, wobei stets die enge Beziehung, die Max Bill zu Italien und dem Kanton Tessin hatte, als roter Faden dient. Kuratiert von Nicoletta Ossanna Cavadini und Karin Gimmi
max bill feld aus sechs sich durchdringenden farben 1966-67 olio su tela 150 x 150 cm collezione chantal + jakob bill ©max, binia + jakob bill stiftung ©2026, ProLitteris, Zurigo