Was ist digitale Barrierefreiheit? Wo lässt sich diese im Museumskontext (sowohl für Besuchende als auch für Mitarbeitende) einordnen und wie bereitstellen? Ausgehend von theoretischen Grundlagen und praxisbezogenem Erfahrungsaustausch nähert sich der Kurs dem Thema aus verschiedenen Perspektiven: Sensibilisierung, frühzeitige Erkennung von Hürden, Optimierung von digitalen Zugängen, Einbindung von assistierenden Technologien, Information und Kommunikation, Inklusion und Teilhabe. Ein gegenseitiger Austausch sowie die Möglichkeit, Szenarien und Erfahrungen aus dem eigenen Museumsalltag in die Diskussion einzubringen, soll eine gemeinsame Findung von Lösungsansätzen unterstützen.
Ziel
Die Teilnehmenden erlernen, digitale Barrieren in Museumsangeboten zu erkennen und einzuordnen. Sie verstehen, wie diese zu minimieren, und wie assistierende Technologien für mehr Teilhabe im Museum eingesetzt werden können.
Kursleitung
Goran Arnold, Fachperson für digitale Zugänglichkeit und Teilhabe
+41 (0)77 470 23 31
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