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Museum für Gestaltung Zürich

Das Museum für Gestaltung Zürich ist das führende Museum für Design und visuelle Kommunikation der Schweiz. Seit seiner Gründung 1875 nimmt es auf, was als «Gestaltung» wirksam ist und erzählt vom Umgang mit gestalteten Dingen und Bildern, von Gestalterpersönlichkeiten oder von Designgattungen, die für unseren visuellen Alltag prägend sind. Neben seinem Stammhaus an der Ausstellungsstrasse bespielt das Museum mitten im dynamischen Trendquartier Zürich-West seinen zweiten Standort, das Toni-Areal. Mit wechselnden Ausstellungen schlägt es auf dem Campus eine Brücke zur Zürcher Hochschule der Künste, zeigt experimentierfreudige Projekte und bezieht Stellung zu aktuellen Debatten im Design. Zudem befindet sich im Toni-Areal die Sammlung des Museums mit über 500 000 Objekten. An geführten Rundgängen kann ein Blick in dieses eindrückliche Archiv geworfen werden.
Entdecken Sie auch das Museum für Gestaltung Zürich an der Ausstellungsstrasse.

Dieses Museum empfängt Sie in folgenden Sprachen: D/F/E
Eröffnungsjahr 1875

Museum für Gestaltung Zürich, Toni-Areal, Foto: Betty Fleck
Museum für Gestaltung Zürich, Toni-Areal, Foto: Betty Fleck
Museum für Gestaltung Zürich, Toni-Areal, Foto: Betty Fleck
Museum für Gestaltung Zürich, Toni-Areal, Foto: Betty Fleck
Museum für Gestaltung Zürich, Toni-Areal
Museum für Gestaltung Zürich, Toni-Areal

Aktuelle Ausstellung(en)

Designlabor: Material und Technik

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Keramik, die aus dem 3D-Drucker tropft? Kleidung, die beim Aufstehen hilft? Bakterien statt Leder für einen Schuh? Was sich nach Science-Fiction anhört, ist bereits zum Greifen nah. Nicht nur im Labor, auch in der Gestaltung sind Materialfragen durch die Digitalisierung und das Bestreben nach grösserer Nachhaltigkeit heute aktueller denn je. Designer arbeiten dazu immer häufiger in Teams mit Wissenschaftlern aus der Bio- oder Materialtechnologie zusammen.

Die Ausstellung ist in folgenden Sprachen dokumentiert: D/F/E
Führungen finden in folgenden Sprachen statt: D
Designlabor: Material und Technik

Wissen in Bildern – Informationsdesign heute

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Der Austausch von Informationen war noch nie grösser als heute. Ob zur Visualisierung von Big Data, Veröffentlichung journalistischer Erkenntnisse, zur räumlichen Orientierung oder als Material für effektives Lernen und Lehren – Informationsdesign erklärt unterschiedlichste Inhalte innert kürzester Zeit und kombiniert dazu viel Bild mit wenig Wort. Denn Bilder haben die Kraft, komplexe Sachverhalte zu vereinfachen und zu veranschaulichen.

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Wissen in Bildern – Informationsdesign heute

Fotografik: Klein, Ifert, Zamecznik

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Lichtmalerei, Fotogramm, Fotomontage – die Suche nach einer zeitgemässen visuellen Sprache für die Nachkriegszeit beflügelt Künstler und Gestalter zum fotografischen Experiment. Massgeblich geprägt vom Bauhaus-Erbe sowie der zeitgenössischen gestischen Abstraktion und Kinetik kreiert William Klein ab 1950 Fotogramme, Gérard Ifert macht seine ersten Bewegungsstudien und Wojciech Zamecznik erprobt wenig später die Lichtmalerei.

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Fotografik: Klein, Ifert, Zamecznik

Ankündigung

Énergie animale

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Gestalterinnen und Gestalter setzen seit jeher tierische Materialien und Formen in kunstvolle Bild- und Objektwelten um. Die Ausstellung erkundet Tiere am Körper, im Wohnbereich sowie auf dem Teller und greift aktuelle Themen wie den Veganismus auf.

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Énergie animale

Norm – It's not complicated

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Gestalterische Regelwerke wie Raster, Proportionen und Modularität prägen die präzisen Lösungen des Zürcher Grafikbüros Norm. In der Ausstellung präsentiert es eine Auseinandersetzung mit den grundlegendsten Elementen und Gesetzmässigkeiten der Grafik.

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Norm – It's not complicated

Die Schweiz im Weltformat

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Eine Besonderheit des Schweizer Plakats ist sein «Weltformat» (128 × 90,5 cm), das sich nur hierzulande als Standardformat durchsetzen konnte. Die Ausstellung lädt mit rund 80 Plakaten auf einen Spaziergang durch die helvetische Plakatgeschichte ein.

Die Ausstellung ist in folgenden Sprachen dokumentiert: D/F/E
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Die Schweiz im Weltformat

Lee Miller – Fotografin zwischen Krieg und Glamour

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Elizabeth «Lee» Miller war eine herausragende Fotografin und eine starke, moderne Frau. Weder privat noch professionell hielt sich Miller mit Konventionen auf und ging als Künstlerin, Porträtfotografin und Kriegsreporterin ihren eigenen Weg.

Die Ausstellung ist in folgenden Sprachen dokumentiert: D/F/E
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Lee Miller – Fotografin zwischen Krieg und Glamour

Le Corbusier und Zürich

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Seine zweite Ausstellung im Pavillon Le Corbusier widmet das Museum für Gestaltung Zürich der Beziehung des Schweizer Jahrhundertarchitekten zur Stadt Zürich, die zwischen 1915 und 1965 zur wichtigsten Plattform seiner internationalen Ausstrahlung wurde.

Die Ausstellung ist in folgenden Sprachen dokumentiert: D/I/E
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Le Corbusier und Zürich

Wild Thing – Modeszene Schweiz

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Neben der renommierten Textilindustrie blüht in der Schweiz eine lebendige Modeszene, die fernab der Modezentren ihr Potenzial erprobt. Die Ausstellung stellt ihre Entwürfe den Looks prägender Labels aus früheren Jahrzehnten gegenüber.

Die Ausstellung ist in folgenden Sprachen dokumentiert: D/I/E
Führungen finden in folgenden Sprachen statt: D/I/E
Wild Thing – Modeszene Schweiz
  • Kunst
    Kunst

Museumsstandort

Toni-Areal, Pfingstweidstrasse 96
8005 Zürich

Lage/Anreise

Standort Toni-Areal: Öffentliche Verkehrsmittel: Tram 4, Haltestelle "Toni-Areal" Private Fahrzeuge: Es steht eine begrenzte Anzahl an kostenpflichtigen Parkplätzen sowie Behindertenparkplätzen zur Verfügung. Die Einfahrt ins Parkhaus im Toni-Areal erfolgt über die Förrlibuckstrasse. Weitere Parkplätze in der Nähe bietet das Parkhaus P-West. Fahrradabstellplätze sind rund um das Gebäude vorhanden.

Geöffnet

Ausstellungen: Di-So 10-17 Uhr, Mi 10-20 Uhr
Führungen im Sammlungsarchiv (mit Reservation): Di-So 12-13 Uhr

Kontakt

Museum für Gestaltung Zürich
Toni-Areal
Postfach
8031 Zürich
043 446 67 67 Telefon
welcome@museum-gestaltung.ch
http://www.museum-gestaltung.ch
  • Mitglied VMS: Das Museum ist Mitglied beim Verband der Museen der Schweiz.
    Mitglied VMS: Das Museum ist Mitglied beim Verband der Museen der Schweiz.
  • Museumspass: Besitzer des Schweizer Museumspasses haben freien Eintritt.
    Museumspass: Besitzer des Schweizer Museumspasses haben freien Eintritt.
  • Parkmöglichkeiten
    Parkmöglichkeiten
  • Cafeteria
    Cafeteria
  • Restaurant
    Restaurant
  • Shop
    Shop
  • Sehr Kinder- und Familienfreundlich
    Sehr Kinder- und Familienfreundlich
  • Vollständig rollstuhlgängig
    Vollständig rollstuhlgängig
  • Sehr gut erreichbar mit ÖV
    Sehr gut erreichbar mit ÖV