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Museum der Kulturen Basel

Das Museum der Kulturen Basel gehört zu den bedeutendsten ethnografischen Museen Europas. Der Sammlungsbestand von Weltruf zählt mehr als 340'000 Objekte sowie rund 50‘000 historische Fotografien. Um immer wieder Teile davon zu präsentieren und neu zu positionieren, werden neben den beiden Dauerausstellungen jährlich mehrere Sonderausstellungen gezeigt. Der Fokus liegt jeweils auf Themen mit zeitgenössischem Bezug. Als Ort des Erfahrens, Erlebens und Sehens ermöglicht das Museum seinen Besucherinnen und Besuchern, Vertrautes zu reflektieren und neu zu interpretieren. Das heisst, die Welt mit anderen Augen zu sehen.

Modern ist nicht nur das inhaltliche Konzept, sondern auch die Architektur: Das eindrucksvolle, gefaltete Dachgeschoss von Herzog & de Meuron bildet eine extravagante Erweiterung des 1917 von den Architekten Vischer & Söhne errichteten Baus. Es passt dennoch harmonisch in das mittelalterliche Stadtbild.

Dieses Museum empfängt Sie in folgenden Sprachen: D/F/E
Eröffnungsjahr 1893

Das Haupthaus mit malerischem Innenhof
Das Haupthaus mit malerischem Innenhof
Blick auf die Station Souvenirs in der Ausstellung «Memory»
Blick auf die Station Souvenirs in der Ausstellung «Memory»
Buddhas in der Ausstellung «Erleuchtet»
Buddhas in der Ausstellung «Erleuchtet»

Aktuelle Ausstellung(en)

Basler Fasnacht

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Die Basler Fasnacht ist ein gigantisches Fest der Töne und Träume, der Farben und Fantasien, aber auch der ernsthaften Kritik und Persiflage. Die Ausstellung zeigt in stimmungsvollen historischen Räumen einen Querschnitt durch die Basler Fasnacht: Kostüme, Larven, Instrumente, historische Dokumente und eine Fasnachtsbeiz. Dazu können die Besucher multimedial in die Fasnacht hineinhören und -sehen.

Eine Kooperation zwischen dem Museum der Kulturen Basel und dem Verein Basler Fasnachts-Welt


Die Ausstellung ist in folgenden Sprachen dokumentiert: D/F/E
Führungen finden in folgenden Sprachen statt: D/F/E
Basler Fasnacht

Memory – Momente des Erinnerns und Vergessens

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Erinnern und Vergessen sind im Leben allgegenwärtig. Die Ausstellung deckt spielerisch die vielfältigen Praktiken auf, wie Menschen Momente des Lebens von der Geburt bis zum Tod erinnern, aber auch vergessen. Krieg und Frieden, Kolonialismus und Unabhängigkeit: Die Exponate zeigen Gemeinsamkeiten und Unterschiede auf, wie gesellschaftlich bedeutende Ereignisse mündlich überliefert, in Stein gemeisselt oder verschwiegen werden.

Die Ausstellung ist in folgenden Sprachen dokumentiert: D/F/E
Führungen finden in folgenden Sprachen statt: D
Memory – Momente des  Erinnerns und Vergessens

Erleuchtet – Die Welt der Buddhas

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Vom Meditationsraum über das Wohnzimmer bis zum Gartenteich – überall begegnet uns Buddha. Was macht ihn so faszinierend für uns? Welche Lehren und Praktiken stecken im Buddhismus? Die Ausstellung geht dem nach und stellt den Buddhismus in seiner Vielschichtig- und Vielstimmigkeit dar.

Die Ausstellung ist in folgenden Sprachen dokumentiert: D/F/E
Führungen finden in folgenden Sprachen statt: D
Erleuchtet – Die Welt der Buddhas

Making the World. Gelebte Welten

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Das Museum der Kulturen Basel und das Kunstmuseum Basel erschliessen in zwei Ausstellungen das Thema «die Formung der Welt durch den Menschen». Exponate beider Museen treten in einen Dialog, wobei sich das Museum der Kulturen Basel auf die Verflechtungen der Menschen mit ihrer Umgebung konzentriert.

Die Ausstellung ist in folgenden Sprachen dokumentiert: D/F/E
Führungen finden in folgenden Sprachen statt: D
Making the World. Gelebte Welten

Extractive Zones

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Die Mensch-Umwelt-Beziehung verändert sich durch Eingriffe von extraktiven Industrien und Wissenstechnologien radikal. «Extractive Zones» bezeichnet Landschaften und Lebensbereiche, in denen diese Auseinandersetzungen um Ressourcenabbau und (neo-)koloniale Beziehungen sichtbar werden. Künstlerische Interventionen von Maria Thereza Alves, Carolina Caycedo, Uriel Orlow, Abel Rodríguez und Claudia Salamanca schaffen Bestandsaufnahmen globaler Gegenwarten und alternativer Weltentwürfe.

Die Ausstellung ist in folgenden Sprachen dokumentiert: D/E
Führungen finden in folgenden Sprachen statt: D
Extractive Zones
  • Volks- und Völkerkunde
    Volks- und Völkerkunde
  • Thematisches Kulturgut
    Thematisches Kulturgut

Museumsstandort

Münsterplatz 20
4051 Basel

Lage/Anreise

Münsterplatz 20, 4051 Basel Mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Mit dem Tram Nr. 2 (ab Bahnhof SBB oder Badischer Bahnhof) bis zur Haltestelle «Kunstmuseum», dann zu Fuss durch die Rittergasse und über den Münsterplatz bis zum Museumseingang Münsterplatz 20. Mit dem Auto:Autobahnausfahrt „Basel City“ resp. „Badischer Bahnhof“ benutzen und dem Parkleitsystem folgen zu den Parkhäusern der Innenstadt. Beim Museum bestehen keine Parkmöglichkeiten.

Geöffnet

Dienstag bis Sonntag 10-17 Uhr
Montag geschlossen
Jeden 1. Mittwoch im Monat 10-20 Uhr

Die Fasnachtsausstellung ist offen:
Donnerstag bis Samstag 13-17 Uhr
Sonntag 11-17 Uhr

Eintritt

16.- Erwachsene
5.- Jugendliche (13-19 J.)
5.- Personen in Ausbildung (bis 30 J.)
11.- Gruppen (ab 10 Personen)

Kontakt

Museum der Kulturen Basel
Münsterplatz 20 Postfach
4001 Basel
061 266 56 00 Telefon
061 266 56 05 Fax
info@mkb.ch
http://www.mkb.ch
  • Mitglied VMS: Das Museum ist Mitglied beim Verband der Museen der Schweiz.
    Mitglied VMS: Das Museum ist Mitglied beim Verband der Museen der Schweiz.
  • Museumspass: Besitzer des Schweizer Museumspasses haben freien Eintritt.
    Museumspass: Besitzer des Schweizer Museumspasses haben freien Eintritt.
  • Restaurant
    Restaurant
  • Shop
    Shop
  • Kinder- und Familienfreundlich
    Kinder- und Familienfreundlich
  • Vollständig rollstuhlgängig
    Vollständig rollstuhlgängig
  • Sehr gut erreichbar mit ÖV
    Sehr gut erreichbar mit ÖV