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Museum Tinguely

Das Museum Tinguely, direkt am Rhein vom Tessiner Architekten Mario Botta errichtet, beherbergt die grösste Werksammlung von Jean Tinguely (1925-1991), einem der innovativsten und wichtigsten Schweizer Künstler des 20. Jahrhunderts. Die permanente Ausstellung zeigt einen vier Jahrzehnte umfassenden Überblick seines Schaffens. Regelmässig finden Sonderausstellungen statt, die ausgehend von Tinguelys Ideen ein weites Spektrum von Künstlern und Themen des 20. und 21. Jahrhunderts vorstellen: Dabei werden Vorbilder wie Marcel Duchamp und Kurt Schwitters, Zeitgenossen wie Arman, Niki de Saint Phalle, Yves Klein genauso wie aktuelle Tendenzen präsentiert.

Dieses Museum empfängt Sie in folgenden Sprachen: D/F/E
Eröffnungsjahr 1996

Museum Tinguely in Basel
Museum Tinguely in Basel
Museum Tinguely  im Solitude Park, Basel
Museum Tinguely im Solitude Park, Basel
Jean Tinguely, Grosse Méta-Maxi-Maxi-Utopia, 1987
Jean Tinguely, Grosse Méta-Maxi-Maxi-Utopia, 1987

Current exhibitions

le Définitif – c’est le Provisoire. Neue Sammlungspräsentation im Museum Tinguely

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Do-it-yourself-Kunst, Rampenlicht und Scherbenhaufen – im facettenreichen Schaffen von Jean Tinguely trifft man auf Maschinenaktionen über multisensorische Spektakel bis hin zu Konsumkritik. Werke und Dokumente zeigen seine ersten Erfolge, Bühnenprojekte oder Brieffreundschaften.

Die Ausstellung ist in folgenden Sprachen dokumentiert:
le Définitif – c’est le Provisoire. Neue Sammlungspräsentation im Museum Tinguely

Jean-Jacques Lebel. «La Chose» de Tinguely, quelques philosophes et «Les Avatars de Vénus»

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Jean-Jacques Lebel, ein Pionier der Aktionskunst, war Autor des ersten Happenings in Europa am 14.7.1960: L’enterrement de la Chose de Tinguely. Seine Leidenschaft für Nietzsche und Bakunin trifft auf Tinguelys Leidenschaft für Kropotkin und Bergson. Mit seiner Videoinstallation Les Avatars de Vénus stellt er die Frage nach dem kollektiven Gedächtnis bezüglich Archetypen, das die Geschichte der Künste von einer Epoche zur nächsten und von einer Kultur zur nächsten determiniert.

Die Ausstellung ist in folgenden Sprachen dokumentiert: D/F/E
Führungen finden in folgenden Sprachen statt: D
Jean-Jacques Lebel. «La Chose» de Tinguely, quelques philosophes et «Les Avatars de Vénus»

Anouk Kruithof. Universal Tongue

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Universal Tongue entstand aus Anouk Kruithofs Faszination für Online verbreitete Tanzvideos als Verkörperung von individuellem Ausdruck, kultureller Identität, Empowerment und Freude. Mit einer digital-archäologischen Recherche suchte sie 8‘800 Videos zusammen, aus denen eine 8-Kanal Videoinstallation und ein Kompendium mit 1‘000 Tanzstilen aus der ganzen Welt entstand. Kruithofs künstlerische Arbeit ist geprägt von einer multidisziplinären, kritischen Erforschung digitaler Bildwelten.


Die Ausstellung ist in folgenden Sprachen dokumentiert: D/F/E
Führungen finden in folgenden Sprachen statt: D
Anouk Kruithof. Universal Tongue

Ankündigung

BANG BANG - translokale Performance Geschichte:n

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Diesen Sommer steht im Museum Tinguely die Performance im Mittelpunkt. Dabei wird sich die Ausstellung auf die Schweizer Kunstlandschaft, ihre Geschichte und ihre Interpret:innen konzentrieren und zugleich ein aufregendes internationales Programm präsentieren. Vom Spektakulären bis zum Kaum-Wahrnehmbaren wird «BANG BANG» die unglaublich reiche Geschichte der Performance zur Geltung bringen.

Die Ausstellung ist in folgenden Sprachen dokumentiert: D/F/E
Führungen finden in folgenden Sprachen statt: D/F/E
BANG BANG - translokale Performance Geschichte:n

Territories of Waste. Über die Wiederkehr des Verdrängten

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Die Ökosphäre, die Ozeane, die Luft, unsere Lebensmittel, der Boden bis hin zur Antarktis enthält Überbleibsel, Partikel und Chemikalien unserer Waren- und Konsumwelt. Waste ist überall. Die Gruppenausstellung versammelt Kunst, die sich diesem Thema widmet. Werke von zeitgenössischen Künstler*innen mit ihrer heutigen globalen, geopolitischen und ökologischen Perspektive treffen auf Arbeiten aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Die Ausstellung ist in folgenden Sprachen dokumentiert: D/F/E
Führungen finden in folgenden Sprachen statt: D
Territories of Waste. Über die Wiederkehr des Verdrängten
  • Kunst
    Kunst

Museumsstandort

Paul Sacher-Anlage 2
4002 Basel

Lage/Anreise

Paul Sacher-Anlage 2. Ab Bahnhof SBB: Tram Nr. 2 bis "Wettsteinplatz", dort umsteigen auf Bus Nr. 31 oder 38 bis Haltestelle "Museum Tinguely" Ab Badischer Bahnhof: Bus Nr. 36 Autobahnausfahrt "Basel Wettstein/ Ost" Parkplätze unmittelbar unter der Brücke oder im Parkhaus Bad. Bahnhof Behindertenparkplätze beim Museumseingang an der Grenzacherstrasse.

Geöffnet

Dienstag bis Sonntag 11-18 Uhr
Montag geschlossen

Eintritt

Erwachsene: 18 CHF
Reduzierter Eintritt: 12 CHF
(Schüler, Studenten, Lehrlinge, IV)
Gruppen (ab 12 Personen): je 12 CHF
Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre: gratis (in Begleitung eines Erwachsenen)

Kontakt

Museum Tinguely
Paul Sacher-Anlage 2 Postfach 3255
4002 Basel
061 681 93 20 Telefon
061 681 93 21 Fax
infos@tinguely.ch
http://www.tinguely.ch
  • Mitglied VMS: Das Museum ist Mitglied beim Verband der Museen der Schweiz.
    Mitglied VMS: Das Museum ist Mitglied beim Verband der Museen der Schweiz.
  • Museumspass: Besitzer des Schweizer Museumspasses haben freien Eintritt.
    Museumspass: Besitzer des Schweizer Museumspasses haben freien Eintritt.
  • Museumslupe: Das Museum hat einen Eintrag bei der Museumslupe, dem digitalen Führer für Kinder zu Kunst und Kultur.
    Museumslupe: Das Museum hat einen Eintrag bei der Museumslupe, dem digitalen Führer für Kinder zu Kunst und Kultur.
  • Parkmöglichkeiten
    Parkmöglichkeiten
  • Cafeteria
    Cafeteria
  • Restaurant
    Restaurant
  • Shop
    Shop
  • Sehr Kinder- und Familienfreundlich
    Sehr Kinder- und Familienfreundlich
  • Vollständig rollstuhlgängig
    Vollständig rollstuhlgängig
  • Sehr gut erreichbar mit ÖV
    Sehr gut erreichbar mit ÖV