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MoneyMuseum


Das MoneyMuseum bietet Ihnen eine Bibliothek, kleinere Ausstellungen und Raum für Begegnung an. Wie im antiken Griechenland, als das Museion zugleich Treffpunkt, Bibliothek und Ort zum Diskutieren war.

Thema ist das Geld in der Moderne. Das moderne Geld muss im gesellschaftlichen Zusammenhang betrachtet und diskutiert werden. Was zählt, ist die Sicht aus unterschiedlichen Perspektiven. Das MoneyMuseum trägt mit Ausstellungen, seiner Bibliothek sowie Lese- und Gesprächsreihen dazu bei.

Dieses Museum empfängt Sie in folgenden Sprachen: D/E
Eröffnungsjahr 2003

MoneyMuseum
MoneyMuseum
Straussenei, Namibia/Botswana
Straussenei, Namibia/Botswana
Geld in der Römischen Republik
Geld in der Römischen Republik

Aktuelle Ausstellung(en)

Traditionelle Zahlungsmittel

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Traditionelle Zahlungsmittel sind Gaben in traditionellen Gesellschaften. Sie sind weder Geld in unserem Sinn noch freiwillige Geschenke, sondern erfüllen eine wesentliche Funktion bei sozialen Ereignissen – zum Beispiel Heirat, Tod eines Mitglieds und Verfehlungen wie Ehebruch, Diebstahl oder Raub. Sie erfordern Kenntnis der sozialen Regeln und ein Gespür für deren Handhabung. Gaben sind häufig in rituelle Handlungen eingebunden und sind wesentlich für den Zusammenhalt einer Gemeinschaft.

Die Ausstellung ist in folgenden Sprachen dokumentiert: D/E
Führungen finden in folgenden Sprachen statt: D/E
Traditionelle Zahlungsmittel

Bibliothek: Literatur und Geld

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Die neu gestaltete Bibliothek des MoneyMuseums schafft ein ideales Umfeld, um über Geld – und dessen Kritik, Kultur, Wert – zu diskutieren. Die Büchersammlung erstreckt sich von 1500 bis in die Gegenwart. Besuchen Sie das MoneyMuseum und lassen Sie sich individuell in die Bibliothek einführen. Dabei steht die Frage im Zentrum, wie Geld in der Literatur abgebildet wird und welchen Gewinn wir aus dieser Verbindung ziehen können.

Die Ausstellung ist in folgenden Sprachen dokumentiert: D
Führungen finden in folgenden Sprachen statt: D
Bibliothek: Literatur und Geld

Der gerechte Preis - ökonomisches Denken im Mittelalter

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Die Nachfrage bestimmt den Preis. Was für uns heute so selbstverständlich ist, wurde im Mittelalter als ungerecht empfunden. Für jeden sollte, zumindest in der christlichen Theorie, das Lebensnotwendige für einen erschwinglichen Preis garantiert sein. Die Ausstellung „Der gerechte Preis“ wirft einen Blick auf die mittelalterliche Wirtschaftsgeschichte. Wir erleben in „Der gerechte Preis“ ein alternatives Wirtschaftsmodell, das manche allgemeingültige Wahrheit von heute als zeitgebunden entlarvt

Die Ausstellung ist in folgenden Sprachen dokumentiert: D/E
Führungen finden in folgenden Sprachen statt: D/E
Der gerechte Preis - ökonomisches Denken im Mittelalter

Geld in der Römischen Republik

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Die Ausstellung zeigt die Phase des Römischen Reiches, als es noch republikanisch war und sich auf Tugenden fokussierte, die diesem Staat den späteren Höhenflug ermöglichte.

Die Ausstellung ist in folgenden Sprachen dokumentiert: D/E
Führungen finden in folgenden Sprachen statt: D/E
Geld in der Römischen Republik
  • Thematisches Kulturgut
    Thematisches Kulturgut
  • Geschichte
    Geschichte

Museumsstandort

Hadlaubstrasse 106
8006 Zürich

Lage/Anreise

Mit Tram Nr. 9 und 10 oder Bus Nr. 33 bis Haltestelle Seilbahn Rigiblick, mit Seilbahn Rigiblick bis Haltestelle Hadlaubstrasse, anschliessend ca. 3 Gehminuten nach links

Geöffnet

DO + FR auf Voranmeldung unter www.moneymuseum.com oder 044 242 76 80
Führungen jederzeit nach Vereinbarung

Eintritt

Eintritt frei

Kontakt

MoneyMuseum
Postfach 9628
8036 Zürich
044 350 73 80 Telefon
info@moneymuseum.com
http://www.moneymuseum.com