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Kunstmuseum Basel

Das Kunstmuseum Basel zählt international zu den renommiertesten Museen seiner Art. Seine weltberühmte Sammlung, die Öffentliche Kunstsammlung Basel, umfasst heute rund 4'000 Gemälde, Skulpturen, Installationen und Videos sowie 300'000 Zeichnungen und Druckgrafiken aus sieben Jahrhunderten. Den historischen Kern der Sammlung bildet das Kabinett des Basler Sammlers Basilius Amerbach. 1661 wurde es von der Stadt und der Universität gekauft und von 1671 an der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Sammlung des Kunstmuseums Basel gilt daher als die älteste öffentliche Kunstsammlung eines Gemeinwesens.

Dieses Museum empfängt Sie in folgenden Sprachen: D/F/I/E
Eröffnungsjahr 1662

Kunstmuseum Basel | Hauptbau
Kunstmuseum Basel | Hauptbau
Kunstmuseum Basel | Neubau
Kunstmuseum Basel | Neubau
Kunstmuseum Basel | Gegenwart
Kunstmuseum Basel | Gegenwart

Aktuelle Ausstellung(en)

Kosmos Kubismus. Von Picasso bis Léger

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Die in Kooperation mit dem Centre Pompidou entstandene Schau Kosmos Kubismus. Von Picasso bis Léger bringt erstmals die kubistischen Meisterwerke beider Museen zusammen und kontextualisiert so die weltbekannten Bestände des Kunstmuseums Basel aus der Schenkung Raoul La Roche umfassend. Ergänzt um bedeutende Leihgaben aus internationalen Sammlungen bietet die Ausstellung mit insgesamt rund 130 Werken einen Einblick in dieses zukunftsweisende Kapitel der Kunstgeschichte.

Die Ausstellung ist in folgenden Sprachen dokumentiert: D/F/E
Führungen finden in folgenden Sprachen statt: D/F/E
Kosmos Kubismus. Von Picasso bis Léger

Leiko Ikemura. Nach neuen Meeren

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Die Ausstellung Nach neuen Meeren mit Zeichnungen, Gemälden und Skulpturen ist eine konzentrierte Retrospektive, die in Zusammenarbeit mit der Künstlerin und in Kooperation mit dem National Art Center in Tokyo präsentiert wird.

Die Ausstellung ist in folgenden Sprachen dokumentiert: D/F/E
Leiko Ikemura. Nach neuen Meeren

Helmut Federle. 19 E. 21st St., Six Large Paintings

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Die Ausstellung "Helmut Federle. 19 E. 21st St., Six Large Paintings" bringt sechs Gemälde aus den Jahren 1980 bis 2005 sowie einer Reihe von Arbeiten auf Papier aus dem Bestand des Kupferstichkabinetts zusammen, die in Kombination mit historischer aussereuropäischer Keramik aus der Sammlung des Künstlers gezeigt werden.

Die Ausstellung ist in folgenden Sprachen dokumentiert: D/F/E
Helmut Federle. 19 E. 21st St., Six Large Paintings

Ankündigung

«Schau, ich bin blind, schau.» Die Sammlung Hans und Monika Furer

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Die Ausstellung beleuchtet die Tiefe und Intensität, mit der Zaugg das Phänomen der Wahrnehmung untersucht hat. Ausgehend von seinen «Anmerkungen» zu Paul Cézannes berühmtem Gemälde La maison du pendu (1872–1873) – in welchen Zaugg Bildfragmente durch wörtliche Beschreibungen ersetzt – werden weitere Arbeiten aus den Serien Ein Blatt Papier, Für ein Bild und Schau, ich bin blind, schau gezeigt.

Die Ausstellung ist in folgenden Sprachen dokumentiert: D/F/E
«Schau, ich bin blind, schau.» Die Sammlung Hans und Monika Furer

Gold und Ruhm. Geschenke für die Ewigkeit

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Anlässlich des 1000-jährigen Jubiläums der Weihe des Basler Münsters, die im Herbst 1019 in Gegenwart von Kaiser Heinrich II. stattfand, zeigt die Ausstellung Gold & Ruhm. Geschenke für die Ewigkeit ein kulturhistorisches Panorama, das die Herrschaft und Kultur des letzten ottonischen Kaisers multiperspektivisch erschliesst.

Die Ausstellung ist in folgenden Sprachen dokumentiert: D/F/E
Gold und Ruhm. Geschenke für die Ewigkeit

Max Sulzbachner. Mondnächte und Basler Tamtam

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Das Kunstmuseum Basel würdigt das vielseitige Schaffen des Basler Künstlers Max Sulzbachner (1904–1985) mit einer Retrospektive im Zwischengeschoss des Hauptbaus sowie einer Publikation. Sulzbachner ist ein namhafter und sehr beliebter Kunstschaffender; dennoch fehlt bisher eine umfassende Studie seines Œuvres. Durch die Ausstellung und den Katalog soll diese Lücke in der Basler Kunstgeschichtsschreibung geschlossen werden.

Die Ausstellung ist in folgenden Sprachen dokumentiert: D
Max Sulzbachner. Mondnächte und Basler Tamtam

Bilderlust. Louise Bachofen-Burckhardt: Sammeln und Stiften für Basel

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Wieviel Louise Bachofen-Burckhardt zum heutigen Charakter des Kunstmuseums beigetragen hat, führt die Ausstellung eindrücklich vor Augen. Dabei ist nicht nur die unmittelbare Bereicherung der Sammlung durch ihre Werke von Belang sondern auch ihre Wirkung als leuchtendes Vorbild: Als Pionierin des Sammelns und Stiftens in der Schweiz hat sie gewiss viele spätere Basler Schenker wie Hans Vonder Mühll und Max Geldner inspiriert.

Die Ausstellung ist in folgenden Sprachen dokumentiert: D
Bilderlust. Louise Bachofen-Burckhardt: Sammeln und Stiften für Basel
  • Kunst
    Kunst

Museumsstandort

St. Alban-Graben 16
4010 Basel

Lage/Anreise

St. Alban-Graben 16

Geöffnet

Dienstag – Sonntag 10–18 Uhr
Mittwoch 10–20 Uhr
Montag geschlossen

Eintritt

Sammlung / Sonderausstellungen
Erwachsene (ab 20 J.):
CHF 16 / CHF 26
Gruppen (ab 10 Pers.):
CHF 8 / CHF 18
Jugendliche (13-19 Jahre):
CHF 8 / CHF 8
Studenten (20-30 Jahre) :
CHF 8 / CHF 10
Kinder (bis/mit 12 J.): gratis

Kontakt

Kunstmuseum Basel
St. Alban-Graben 16 Postfach
4010 Basel
061 206 62 62 Telefon (Museum)
061 206 62 52 Fax (Museum)
pressoffice@kunstmuseumbasel.ch
http://www.kunstmuseumbasel.ch
  • Mitglied VMS: Das Museum ist Mitglied beim Verband der Museen der Schweiz.
    Mitglied VMS: Das Museum ist Mitglied beim Verband der Museen der Schweiz.
  • Museumspass: Besitzer des Schweizer Museumspasses haben freien Eintritt.
    Museumspass: Besitzer des Schweizer Museumspasses haben freien Eintritt.
  • Cafeteria
    Cafeteria
  • Restaurant
    Restaurant
  • Shop
    Shop
  • Äusserst Kinder- und Familienfreundlich
    Äusserst Kinder- und Familienfreundlich
  • Vollständig rollstuhlgängig
    Vollständig rollstuhlgängig
  • Sehr gut erreichbar mit ÖV
    Sehr gut erreichbar mit ÖV