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Kunsthalle Basel

Die Kunsthalle Basel ist ein Ort an dem zeitgenössische Kunst ausgestellt, diskutiert und reflektiert wird und dies schon seit ihrer Gründung 1872. Als eine der ersten und aktivsten Institutionen in der Region, die internationale und Schweizer Kunst der Gegenwart zeigt, ist die Kunsthalle Basel insbesondere für ihr tiefgreifendes Engagement für aufstrebende Künstlerinnen und Künstler bekannt. Dies mit der Absicht, anregende künstlerische Praktiken und mutige Ausstellungen einer interessierten Öffentlichkeit jeden Alters zu präsentieren. Mit bis zu zehn Ausstellungen pro Jahr, oft mit neuen Produktionen und begleitet von Künstlergesprächen, Performances und Filmvorführungen, ist die Kunsthalle Basel der Treffpunkt für die Betrachtung von, und Debatten über zeitgenössische Kunst.

Dieses Museum empfängt Sie in folgenden Sprachen: D/E
Eröffnungsjahr 1872

Kunsthalle Basel. Foto/Photo: Yohan Zerdoun, 2016
Kunsthalle Basel. Foto/Photo: Yohan Zerdoun, 2016

Aktuelle Ausstellung(en)

Raphael Hefti

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In seiner bisher grössten Ausstellung wird der für seine experimentellen Methoden und Materialien bekannte Schweizer Künstler Raphael Hefti (*1978) neue, ortsspezifische Werke entwickeln, in denen veränderte Erfahrungen im Mittelpunkt stehen.

Die Ausstellung ist in folgenden Sprachen dokumentiert: D/E
Raphael Hefti

Ankündigung

Kunstkredit Basel-Stadt

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Die Ausstellung des Kunstkredits Basel-Stadt richtet ihr Augenmerk auf Arbeiten der 2020 von der Kunstkreditkommission mit Werkbeiträgen ausgezeichneten Künstlerinnen und Künstler.

Die Ausstellung ist in folgenden Sprachen dokumentiert: D/E

Regionale 21: «Situation 1 und andere»

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Eine jährliche Gruppenausstellung entwickelt im Kontext der Regionale, einer grenzüberschreitenden Kooperation von 18 Institutionen in Deutschland, Frankreich und der Schweiz mit dem Fokus auf lokale, zeitgenössische Kunstproduktion in der Drei-Länder-Region um Basel.

Die Ausstellung ist in folgenden Sprachen dokumentiert: D/E
Regionale 21: «Situation 1 und andere»

Lydia Ourahmane

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Lösegeld, illegaler Grenzübertritt, Austausch von Staatsangehörigkeiten: Transaktionen unterschiedlicher Art sind häufig der konzeptionelle Ausgangspunkt für Lydia Ourahmanes (* 1992) Kunst.

Die Ausstellung ist in folgenden Sprachen dokumentiert: D/E
Führungen finden in folgenden Sprachen statt: D/E
Lydia Ourahmane

Joachim Bandau Einzelausstellung mit Werken von 1967-1974

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Zugleich technoid und körperlich, minimalistisch und monströs, häufig versehen mit Röhren und Schläuchen, die seltsam organischen Öffnungen und Tentakeln ähneln, sind die frühen skulpturalen Arbeiten von Joachim Bandau (* 1936) bis heute so merkwürdig und einzigartig wie damals, als er sie schuf. Gezeigt wird eine Auswahl dieser immer noch relativ unbekannten Skulpturen des Künstlers und Zeichnungen aus der Zeit von 1967-1974.

Die Ausstellung ist in folgenden Sprachen dokumentiert: D/E
Führungen finden in folgenden Sprachen statt: D/E
Joachim Bandau Einzelausstellung mit Werken von 1967-1974

Matthew Angelo Harrison

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Der in Detroit geborene und ehemals in einem Ford Motorenwerk arbeitende Bildhauer Matthew Angelo Harrison (*1989) benutzt 3D-Maschinentechnologien und afrikanische Artefakte, um Kunstwerke zu kreieren, in denen die grausame Geschichte des Kolonialismus auf das formalistische Erbe des Minimalismus trifft.

Die Ausstellung ist in folgenden Sprachen dokumentiert: D/E
Matthew Angelo Harrison

INFORMATION (Today)

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In dieser internationalen Gruppenausstellung werden vielfältige zeitgenössische künstlerische Ansätze vorgestellt, die sich damit beschäftigen, herauszufinden, wie die Verbreitung und Verarbeitung von Daten und Informationen unseren Alltag bestimmen

Die Ausstellung ist in folgenden Sprachen dokumentiert: D/E
INFORMATION (Today)

Michaela Eichwald

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In ihrer ersten institutionellen Einzelausstellung in der Schweiz präsentiert die deutsche Künstlerin Michaela Eichwald (*1967) neue Gemälde auf deren üppig beschichteten Oberflächen aus unkonventionellen Trägermaterial wie Kunstleder oder Autositzbezüge sich eine künstlerische Praxis zwischen Abstraktion und Figuration, Sprache und Gestik ausbreitet – im Versuch die klassischste Gattung der Kunstgeschichte, die Malerei, neu „ausmalen" zu können.

Die Ausstellung ist in folgenden Sprachen dokumentiert: D/E
Michaela Eichwald
  • Kunst
    Kunst

Museumsstandort

Steinenberg 7
4051 Basel

Lage/Anreise

Steinenberg 7, zwischen den Tramstationen Theater, Barfüsserplatz und Bankverein

Geöffnet

Di, Mi, Fr 11-18; Do 11-20.30; Sa, So: 11-17

Besondere Öffnungszeiten

24. - 25.12.2019 geschlossen
31.12.2019: geschlossen
1.1.2020: geschlossen


Eintritt

CHF 12.- / 8.- inkl.
S AM Schweizerisches Architekturmuseum

Kontakt

Kunsthalle Basel
Steinenberg 7
4051 Basel
061 206 99 00 Telefon
info@kunsthallebasel.ch
http://www.kunsthallebasel.ch
  • Mitglied VMS: Das Museum ist Mitglied beim Verband der Museen der Schweiz.
    Mitglied VMS: Das Museum ist Mitglied beim Verband der Museen der Schweiz.
  • Museumslupe: Das Museum hat einen Eintrag bei der Museumslupe, dem digitalen Führer für Kinder zu Kunst und Kultur.
    Museumslupe: Das Museum hat einen Eintrag bei der Museumslupe, dem digitalen Führer für Kinder zu Kunst und Kultur.
  • Cafeteria
    Cafeteria
  • Restaurant
    Restaurant
  • Shop
    Shop
  • Kinder- und Familienfreundlich
    Kinder- und Familienfreundlich
  • Vollständig rollstuhlgängig
    Vollständig rollstuhlgängig
  • Sehr gut erreichbar mit ÖV
    Sehr gut erreichbar mit ÖV