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Kunsthalle Basel

Die Kunsthalle Basel ist ein Ort an dem zeitgenössische Kunst ausgestellt, diskutiert und reflektiert wird und dies schon seit ihrer Gründung 1872. Als eine der ersten und aktivsten Institutionen in der Region, die internationale und Schweizer Kunst der Gegenwart zeigt, ist die Kunsthalle Basel insbesondere für ihr tiefgreifendes Engagement für aufstrebende Künstlerinnen und Künstler bekannt. Dies mit der Absicht, anregende künstlerische Praktiken und mutige Ausstellungen einer interessierten Öffentlichkeit jeden Alters zu präsentieren. Mit bis zu zehn Ausstellungen pro Jahr, oft mit neuen Produktionen und begleitet von Künstlergesprächen, Performances und Filmvorführungen, ist die Kunsthalle Basel der Treffpunkt für die Betrachtung von, und Debatten über zeitgenössische Kunst.

Dieses Museum empfängt Sie in folgenden Sprachen: D/E
Eröffnungsjahr 1872

Kunsthalle Basel. Foto/Photo: Yohan Zerdoun, 2016
Kunsthalle Basel. Foto/Photo: Yohan Zerdoun, 2016

Current exhibitions

Yoan Mudry "The Future Doesn’t Need Us"

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Die visuelle Sprache des in Lausanne geborenen und in Genf lebenden Künstlers Yoan Mudry (* 1990) ist in der zeitgenössischen Popkultur verankert. Collagenartig stellt er Elemente und Bilder aus Werbung, aus der Welt der Musik, des Films, der Comics, der Kunstgeschichte und der Netzkultur einander gegenüber. Sein neues Projekt, mit kürzlich entstandenen Illustrationen, Textfragmenten sowie Wandmalerei, ist seine bisher grösste Arbeit und wird an der Rückwand der Kunsthalle Basel präsentiert.

Die Ausstellung ist in folgenden Sprachen dokumentiert:
Yoan Mudry

Pedro Wirz "Environmental Hangover"

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Für seine bisher grösste institutionelle Ausstellung schafft Pedro Wirz (* 1981) eine immersive Installation, angefüllt mit einem keimenden Ökosystem und Skulpturen, die sich an organischem Material als auch an der Konsumwelt bedienen. In ihrer Gesamtheit transformieren sie das Interesse des brasilianisch-schweizerischen Künstlers an Kulturgeschichte, Wissenschaft, Handwerk und Folklore zu einem Ergebnis, welches zugleich fantastisch und ernüchternd die aktuelle Umweltkrise kommentiert.

Die Ausstellung ist in folgenden Sprachen dokumentiert: D/E
Führungen finden in folgenden Sprachen statt: D/E
Pedro Wirz

Ankündigung

Alia Farid "In Lieu of What Is"

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Alia Farid (* 1985) befasst sich mit Kolonialgeschichten, kulturellen Ritualen sowie den sozialen Aspekten von Architektur. Die kuwaitisch-puerto-ricanische Künstlerin wird eine monumentale Installation neuer Kunstwerke gestalten, welche unterschiedliche Orte in Beziehung zueinander bringt und dafür stellt sie sich in ihrer Fantasie eine Art von Trans-Regionalismus (ein über Regionen hinaus reichendes Handeln) vor, welcher den von Menschenhand gezogenen nationalstaatlichen Grenzen Lügen straft.

Die Ausstellung ist in folgenden Sprachen dokumentiert: D/E
Führungen finden in folgenden Sprachen statt: D/E
Alia Farid

Michael Armitage "You, Who Are Still Alive"

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Eine ehrgeizige Werkgruppe aus neuen Gemälden des in Kenia geborenen Künstlers Michael Armitage (* 1984) wird im Zentrum seiner ersten Schweizer Ausstellung stehen. Seine launenhafte, üppig geschichtete, figurative Malerei bezieht sich sowohl auf vergangene und aktuelle Ereignisse, auf Erinnerung und Mythologie, als auch auf Popkultur und kunsthistorische Referenzen. Das führt zu eindringlichen und provokanten Reflexionen über Politik, Geschichte, zivilen Ungehorsam sowie Menschlichkeit.


Die Ausstellung ist in folgenden Sprachen dokumentiert: D/E
Führungen finden in folgenden Sprachen statt: D/E
Michael Armitage

Berenice Olmedo

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Häufig konzentriert sich Berenice Olmedo (* 1987) auf die am meisten zurückgewiesenen und verletzlichsten Mitglieder in der Gesellschaft, seien es streunende Hunde oder körperlich beeinträchtige Personen. Ausgehend von diesem Anliegen wird die mexikanische Künstlerin in ihrer bisher grössten Einzelausstellung in Europa ein neues Projekt entwickeln, das aus ihren Untersuchungen zu unterschiedlichen technologischen Verbesserungen des menschlichen Körpers künstlerischen Ausdruck gewinnen wird.

Die Ausstellung ist in folgenden Sprachen dokumentiert: D/E
Führungen finden in folgenden Sprachen statt: D/E
Berenice Olmedo
  • Kunst
    Kunst

Museumsstandort

Steinenberg 7
4051 Basel

Lage/Anreise

Steinenberg 7, zwischen den Tramstationen Theater, Barfüsserplatz und Bankverein

Geöffnet

Di, Mi, Fr 11-18; Do 11-20.30; Sa, So: 11-17

Besondere Öffnungszeiten

24. - 25.12.2019 geschlossen
31.12.2019: geschlossen
1.1.2020: geschlossen


Eintritt

CHF 12.- / 8.- inkl.
S AM Schweizerisches Architekturmuseum

Kontakt

Kunsthalle Basel
Steinenberg 7
4051 Basel
061 206 99 00 Telefon
info@kunsthallebasel.ch
http://www.kunsthallebasel.ch
  • Mitglied VMS: Das Museum ist Mitglied beim Verband der Museen der Schweiz.
    Mitglied VMS: Das Museum ist Mitglied beim Verband der Museen der Schweiz.
  • Museumslupe: Das Museum hat einen Eintrag bei der Museumslupe, dem digitalen Führer für Kinder zu Kunst und Kultur.
    Museumslupe: Das Museum hat einen Eintrag bei der Museumslupe, dem digitalen Führer für Kinder zu Kunst und Kultur.
  • Cafeteria
    Cafeteria
  • Restaurant
    Restaurant
  • Shop
    Shop
  • Kinder- und Familienfreundlich
    Kinder- und Familienfreundlich
  • Vollständig rollstuhlgängig
    Vollständig rollstuhlgängig
  • Sehr gut erreichbar mit ÖV
    Sehr gut erreichbar mit ÖV
  • Museumstag: Das Museum bietet eine spezielle Veranstaltung am Museumstag an.
    Museumstag: Das Museum bietet eine spezielle Veranstaltung am Museumstag an.