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Jüdisches Museum der Schweiz

Das Jüdische Museum der Schweiz wurde 1966 als erstes Jüdisches Museum im deutschsprachigen Raum nach dem Krieg eröffnet. In den Jahren nach der Gründung wurde die Sammlung durch Objekte aus Basel und der Region Oberrhein, aus den beiden Surbtaler Judendörfern Endingen und Lengnau sowie aus der übrigen Schweiz Europa, Nord-Afrika und Israel erweitert.
Inhaltliche Schwerpunkte des Jüdischen Museums (Haupthaus in der Kornhausgasse) sind Zeremonialobjekte aus Silber, reich bestickte Textilien aus dem 17. bis 20. Jahrhundert und Dokumente zur Kulturgeschichte der Juden in der Schweiz. Als historisch einzigartig gelten die monumentalen mittelalterlichen Grabsteine und die Basler hebräischen Drucke. Dokumente zu den Basler Zionistenkongressen und Originalbriefe von Theodor Herzl, Erfinder des „Judenstaats“, zeigen Basel als Stadt, die Weltpolitik gemacht hat.

In unserer Galerie am Petersgraben zeigen wir wechselnde kunst- und kulturhistorische Ausstellungen.

Dieses Museum empfängt Sie in folgenden Sprachen: D/F/E
Eröffnungsjahr 1966

Raumansicht
Raumansicht "Kult"
Objekte aus den ehemaligen
Objekte aus den ehemaligen "Judendörfern" Endingen und Lengnau
Schabbatlampen
Schabbatlampen

Aktuelle Ausstellung(en)

Jubiläum! Das Jüdische Museum der Schweiz wird 50

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Zum 50. Jubiläum zeigt das Jüdische Museum der Schweiz die Geschichte der Schweiz aus der Perspektive der Juden. Gleichzeitig finden aktuelle Debatten, wie Speisevorschriften oder gesellschaftliche Entwicklungen, ein Diskussionsforum. Wie steht es gegenwärtig um die jüdische Kultur in der Schweiz?

Die Ausstellung ist in folgenden Sprachen dokumentiert: D/F/E
Führungen finden in folgenden Sprachen statt: D/F/E
Jubiläum! Das Jüdische Museum der Schweiz wird 50

Das Tagebuch. Wie Otto Frank Annes Stimme aus Basel in die Welt brachte

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Otto Frank – Leutnant, Kaufmann und „der liebste Schatz von einem Vater, den ich je getroffen habe“, wie seine Tochter Anne, die jüdische Tagebuchschreiberin,
bemerkte. Das Buch, in dem sie bis 1944, vor den Nazis versteckt,
ihre Beobachtungen festhielt, war sein Geschenk zu ihrem 13. Geburtstag. Er veröffentlichte es 1947, zwei Jahre nach ihrem Tod.

Die Ausstellung erzählt die Geschichte der Familie Frank und des Buches, das aus Basel in die Welt gelangte.

Vernissage: 08.03.2018 18.30 h

Die Ausstellung ist in folgenden Sprachen dokumentiert: D/F/E
Führungen finden in folgenden Sprachen statt: D/F/E
Das Tagebuch. Wie Otto Frank Annes Stimme aus Basel in die Welt brachte
  • Volks- und Völkerkunde
    Volks- und Völkerkunde
  • Thematisches Kulturgut
    Thematisches Kulturgut
  • Geschichte
    Geschichte

Museumsstandort

Kornhausgasse 8
4051 Basel

Lage/Anreise

Standort Kornhausgasse: Kornhausgasse 8 4051 Basel Standort Galerie: Petersgraben 31 4051 Basel (Bus 30 / Tram 3, Haltestelle: Universität)

Geöffnet

Jüdisches Museum:
Mo - Fr 13 – 16 h, So 11 – 17 h

Galerie:
Mo – Fr 13 – 16 h, So 11 – 17 h

Eintritt

Erwachsene: 12.00 CHF / Ermässigt: 8.00 CHF / Schüler bis 16 J.: 5.00 CHF

Kontakt

Jüdisches Museum der Schweiz
Kornhausgasse 8
4051 Basel
061 261 95 14 Telefon (Museum)
info@juedisches-museum.ch
http://www.juedisches-museum.ch/
  • Mitglied VMS: Das Museum ist Mitglied beim Verband der Museen der Schweiz.
    Mitglied VMS: Das Museum ist Mitglied beim Verband der Museen der Schweiz.
  • Museumspass: Besitzer des Schweizer Museumspasses haben freien Eintritt.
    Museumspass: Besitzer des Schweizer Museumspasses haben freien Eintritt.
  • Cafeteria
    Cafeteria
  • Shop
    Shop
  • Sehr Kinder- und Familienfreundlich
    Sehr Kinder- und Familienfreundlich
  • Vollständig rollstuhlgängig
    Vollständig rollstuhlgängig
  • Sehr gut erreichbar mit ÖV
    Sehr gut erreichbar mit ÖV
  • Museumstag: Das Museum bietet eine spezielle Veranstaltung am Museumstag an.
    Museumstag: Das Museum bietet eine spezielle Veranstaltung am Museumstag an.