Pavillon Le Corbusier
Thematisches KulturgutKunst
Museumsstandort:
Höschgasse 8
8008 Zürich
Der Pavillon Le Corbusier am Zürichsee gilt als architektonisches Juwel. 1967
vollendet, ist er der letzte Bau des grossen Architekten und sein einziges Gebäude
aus Stahl und Glas. Nach umfassender Renovation erstrahlt es in neuem
Glanz und bietet eine einmalige «promenade architecturale» über mehrere Geschosse. Le Corbusier hat mit dem farbigen Haus seine Vision einer Synthese
von Architektur, Kunst und Leben realisiert und einen idealen Ausstellungspavillon
basierend auf seinem berühmten Modulor-Masssystem geschaffen.
Der Bau wurde seinerzeit von der Kunstmäzenin und -vermittlerin Heidi Weber
initiiert und wird heute im Auftrag der Stadt Zürich durch das Museum für
Gestaltung Zürich als öffentliches Museum geführt.
Dieses Museum empfängt Sie in folgenden Sprachen: D/F/E
Eröffnungsjahr: 1967
Lage/Anreise:
Öffentliche Verkehrsmittel: Tram 2/4, Haltestelle Höschgasse
Private Fahrzeuge: Kostenpflichtige Parkplätze in der Nähe bietet das Parkhaus Zürichhorn.
Geöffnet:
Der Ausstellungspavillon ist nur in den Sommermonaten geöffnet. Saison 2021: 7. Mai bis 28. November Dienstag–Sonntag 12–18 Uhr Donnerstag 12–20 Uhr Montag geschlossen
Eintritt:
Erwachsene CHF 12/8
Unter 16 Jahren freier Eintritt
Kontakt:
Pavillon Le Corbusier
Höschgasse 8
8008 Zürich
043 446 44 68 Telefon
welcome@pavillon-le-corbusier.ch
http://www.pavillon-le-corbusier.ch/
Museumspass: Besitzer des Schweizer Museumspasses haben freien Eintritt.ShopTeilweise rollstuhlgängig
Rollstuhlzugängliche Räume: Der Pavillon erlaubt aufgrund seiner denkmalgeschützten Bauweise leider keine vollumfängliche Barrierefreiheit. Ausschliesslich das Erdgeschoss ist mit dem Rollstuhl bzw. Rollatoren zugänglich.
Pavillon Le Corbusier, 2019, Zürich, © ZHdK
Pavillon Le Corbusier, 2019, Zürich, © ZHdK

Pavillon Le Corbusier Detailansicht, © Georg Aerni
Pavillon Le Corbusier Detailansicht, © Georg Aerni

Pavillon Le Corbusier Detailansicht, © Georg Aerni
Pavillon Le Corbusier Detailansicht, © Georg Aerni