Die Studie geht dabei bewusst zweigleisig vor: Sie zeichnet ein länderübergreifendes Bild der Situation in der DACH-Region – und liefert gleichzeitig differenzierte Auswertungen für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Mitarbeiter:innen aus Museen aller Sparten und Grössen können sich an der Befragung beteiligen – in der Schweiz auch auf Französisch und Italienisch.
So lassen sich erstmals Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den drei Ländern sichtbar machen und länderspezifische Handlungsbedarfe ableiten. Ziel der Studie ist es insbesondere, den Schritt von individuellen Eindrücken zu belastbaren, vergleichbaren Daten zu gehen. Nur wer weiss, wie es seinen Mitarbeiter:innen wirklich geht, kann gezielt und wirksam handeln.
Die Teilnahme an der Umfrage ist für Mitarbeiter:innen von Museen bis Montag, den 20. April 2026 möglich.
Die Ergebnisse der Studie werden von ICOM Schweiz im Rahmen des Jahreskongresses der Schweizer Museen präsentiert, der am 20. und 21. August in Vaduz, Liechtenstein, stattfindet.