Völkerkundemuseum der Universität Zürich

Das Völkerkundemuseum der Universität Zürich ist ein ethnologisches Wissenschaftsmuseum und das drittälteste ethnologische Museum der Schweiz. In Forschung, Lehre und Vermittlung lenkt es den Blick auf «des Menschen Fertigkeit» und zeigt menschliche Kompetenzen in ihrer gesamten Bandbreite und Vielfalt.

Im Austausch mit Angehörigen beziehungsweise Nachfahren jener, die die Objekte unserer Sammlungen einst erfanden, herstellten und verwendeten, werden diese zeitgemäss aufgearbeitet und nach Möglichkeit kollaborativ erforscht. Dabei werden auch die Herkunft von Objekten und die Umstände ihres Erwerbs sowie die koloniale Vergangenheit von Sammlungen thematisiert. Und es werden (selbst-)kritische Fragen danach gestellt, wer eigentlich wie über Kulturen und Gesellschaften spricht, wie diese also repräsentiert werden.

Als Ort des Dialogs regt das Völkerkundemuseum der Universität Zürich zum Nachdenken darüber an, was es bedeutet, Mensch zu sein.

Allgemeine Angaben

Standort und Kontakt
Völkerkundemuseum der Universität Zürich
Pelikanstrasse 40
8001 Zürich
044 634 90 11
musethno@vmz.uzh.ch
Anreise
Pelikanstrasse 40, im Park «zur Katz» (alter Botanischer Garten)
Geöffnet
Di/Mi/Fr 10-17; Do 10-19; Sa 14-17; So 11-17
Preise
Eintritt frei
Webseite
www.musethno.uzh.ch
Eröffnungsjahr
1889
Das Museum ist für folgende Sprachgruppen eingerichtet
D

Kriterien

  • Mitglied Verband der Museen der Schweiz

    Das Museum ist Mitglied beim Verband der Museen der Schweiz
  • Museumspass

    Besitzer:innen von einem Museumspass haben in diesem Museum freien Eintritt.
  • Kinder- und Familienfreundlich

    Das Museum bietet mindestens ein Angebot für Familien oder/und Kinder an.
  • Shop

  • Erreichbarkeit mit ÖV

    Das Museum ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar.

Impressionen vom Museum

Ahnenportraits. Foto: K. Leuenberger, 2023.
Ahnenportraits. Foto: K. Leuenberger, 2023.
Objekte der Noanamá. Foto: K. Leuenberger, 2022.
Objekte der Noanamá. Foto: K. Leuenberger, 2022.
Objekte aus Ostafrika. Foto: K. Leuenberger, 2022.
Objekte aus Ostafrika. Foto: K. Leuenberger, 2022.