Naturhistorisches Museum Basel

Archive des Lebens

In den Dauerausstellungen - den Archiven des Lebens - reisen die Besucherinnen und Besucher zurück in die Vergangenheit und erfahren Wissenswertes über die Entstehung der Erde. Am Beispiel des Mammuts oder der Säbelzahnkatze wird aufgezeigt, wie sich die Säugetiere entwickelt haben. In den Sonderausstellungen können die Besucherinnen und Besucher eintauchen in die faszinierende Welt der Natur und ihrer Geheimnisse. Die wissenschaftliche Sammlung hat folgende Schwerpunkte: Entomologie (Fliegen, Ameisen, Käfer, Kleinschmetterlinge), Geologie (Ammoniten des Jura, tertiäre Foraminiferen, Referenzsammlung des Ocean Drilling Project, tertiäre Mollusken, Echinodermen des Jura), Osteologie (tertiäre und pleistozäne Säugetiere, rezente Wirbeltiere) und Zoologie (Landmollusken, Spinnen, Milben, Reptilien, Vögel).

Allgemeine Angaben

Standort und Kontakt
Naturhistorisches Museum Basel
Augustinergasse 2
4051 Basel
061 266 55 00
nmb@bs.ch
Anreise
Augustinergasse 2, in der Altstadt auf dem Münsterhügel
Geöffnet

Dienstag – Sonntag, 10.00 – 17.00

Preise

Ihr Besuch (nmbs.ch)l

Webseite
www.nmbs.ch
Eröffnungsjahr
1849
Das Museum ist für folgende Sprachgruppen eingerichtet
D

Kriterien

  • Mitglied Verband der Museen der Schweiz

    Das Museum ist Mitglied beim Verband der Museen der Schweiz
  • Museumspass

    Besitzer:innen von einem Museumspass haben in diesem Museum freien Eintritt.
  • Kinder- und Familienfreundlich

    Das Museum bietet mindestens ein Angebot für Familien oder/und Kinder an.
  • Shop

  • Rollstuhlgängig

    Das Museum ist vollständig rollstuhlgängig.
  • Erreichbarkeit mit ÖV

    Das Museum ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar.

Impressionen vom Museum

Die Säbelzahnkatze MegantereonFoto: Gregor Brändli
Die Säbelzahnkatze MegantereonFoto: Gregor Brändli
Blick in die Ausstellung Dino & SaurierFoto: Gregor Brändli
Blick in die Ausstellung Dino & SaurierFoto: Gregor Brändli
Das Wahrzeichen des MuseumsFoto: Gregor Brändli
Das Wahrzeichen des MuseumsFoto: Gregor Brändli