Museum Kleines Klingental

Das Museum ist in den Räumen des ehemaligen Dominikanerinnenklosters Klingental untergebracht. Es zeigt mittelalterliche Originalskulpturen des Basler Münsters. Hier kann man den phantastischen Wasserspeiern der Münstertürme oder den heiligen Drei Königen auf Augenhöhe gegenübertreten. An einem Modell der Stadt, wie sie im 17. Jahrhundert ausgesehen hat, wird deutlich wie stark sich die Basler Altstadt verändert hat. Thematisiert wird auch das mittelalterliche Kloster. Das Museum realisiert zudem regelmässig Sonderausstellungen, die sich verschiedenen Aspekten der kultur- und städtebaulichen Themen Basels widmen. Regelmässig werden Führungen, Konzerte und Vorträge angeboten (www.mkk.ch). Im Museumsshop können Literatur zum Mittelalter und Abgüsse von Münsterskulpturen erworben werden.

Allgemeine Angaben

Standort und Kontakt
Museum Kleines Klingental
Unterer Rheinweg 26
4058 Basel
061 267 66 25
museum.kl-klingental@bs.ch
Anreise
Mit Tram 6 / 8 / 14 / 15 oder Bus 34 / 38 bis Station "Rheingasse" am Kleinbasler Brückenkopf der Mittleren Rheinbrücke. Von dort wenige Gehminuten entlang der Rheinuferpromenade (Unterer Rheinweg). Nächstgelegene Parkhäuser: "Claramatte" (Klingentalstr. 25) und "Rebgasse" (Rebgasse 20) im Kleinbasel.
Geöffnet
Mi + Sa 14-17 Uhr; So 10-17 Uhr.
Preise
CHF 8.-/ 5.-
Webseite
www.mkk.ch
Eröffnungsjahr
1939
Das Museum ist für folgende Sprachgruppen eingerichtet
D

Kriterien

  • Mitglied Verband der Museen der Schweiz

    Das Museum ist Mitglied beim Verband der Museen der Schweiz
  • Museumspass

    Besitzer:innen von einem Museumspass haben in diesem Museum freien Eintritt.
  • Kinder- und Familienfreundlich

    Das Museum bietet mindestens ein Angebot für Familien oder/und Kinder an.
  • Shop

  • Erreichbarkeit mit ÖV

    Das Museum ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar.

Impressionen vom Museum

Aussenansicht des Museums am Rhein. Foto: Mark Niedermann
Aussenansicht des Museums am Rhein. Foto: Mark Niedermann
Blick in die Dauerausstellung. Foto: Mark Niedermann
Blick in die Dauerausstellung. Foto: Mark Niedermann
Einblick in das Refektorium. Foto: Mark Niedermann
Einblick in das Refektorium. Foto: Mark Niedermann