Museum des Landes Glarus

Das Museum des Landes Glarus befindet sich in einem der bedeutendsten Profanbauten des 17. Jahrhunderts der Schweiz, dem Freulerpalast. Das prächtige Gebäude wurde 1642-1648 für den Glarner Gardeoberst Kaspar Freuler erbaut. Das Museum zeigt die reich ausgestatteten Innenräume des 17. Jahrhunderts und die Geschichte des Kantons Glarus. Die Abteilung der Kantonsgeschichte blickt bis zu den ersten Siedlungen in dieser Region zurück. Die Bedeutung des Glarner Zeugdruckes für Wirtschaftsgeschichte des Kantons, zeigt die Textildruckruckausstellung. Die militärgeschichtliche Abteilung spannt den Bogen von den Fremden Diensten bis hin zum Glarner Bataillon 85. Die Pionierrolle des Glarnerlandes im Skisport wird in der Skisportausstellung aufgezeigt.

Allgemeine Angaben

Standort und Kontakt
Museum des Landes Glarus
Im Dorf 19
8752 Näfels
055 612 13 78
info@freulerpalast.ch
Anreise
Freulerpalast, Näfels. Auto: A3 Abfahrt Glarus. Bahn: SBB Näfels-Mollis, 7 Min. zu Fuss
Geöffnet
Apr.-Nov.: Di-Fr 10-12, 14-17 Uhr, Sa, So, Feiertage 10-17 Uhr im Winter und ausserhalb der Öffnungszeiten nach Vereinbarung
Preise
Erwachsene: CHF 10.- Kinder bis 18 Jahre gratis Militär / Studenten / IV: CHF 5.- Führungen bis 20 Personen 150.- plus Museumseintritt
Webseite
www.freulerpalast.ch
Eröffnungsjahr
1946
Das Museum ist für folgende Sprachgruppen eingerichtet
D

Kriterien

  • Mitglied Verband der Museen der Schweiz

    Das Museum ist Mitglied beim Verband der Museen der Schweiz
  • Museumspass

    Besitzer:innen von einem Museumspass haben in diesem Museum freien Eintritt.
  • Kinder- und Familienfreundlich

    Das Museum bietet mindestens ein Angebot für Familien oder/und Kinder an.
  • Shop

  • Erreichbarkeit mit ÖV

    Das Museum ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar.

Impressionen vom Museum

Freulerpalast mit Innenhof
Freulerpalast mit Innenhof
Freulerpalast, Sala Terrena - Gartensaal
Freulerpalast, Sala Terrena - Gartensaal
Freulerpalast, Täferzimmer mit Winterthurer Ofen
Freulerpalast, Täferzimmer mit Winterthurer Ofen