Francisco Sierra. Alfombra
Glänzende Pferde vor Meeresgischt, Sonnenuntergänge, Teppiche mit Parkettmuster, ein Windhund und eine meterhohe Neonspinne: Die Welt, in die uns Francisco Sierra (*1977 in Santiago de Chile) mitnimmt, ist voller Fantasie, manchmal vertraut, dann wieder traumwandlerisch, schwankend zwischen Realität und Imagination. Für seine Einzelausstellung Alfombra im ersten Obergeschoss des Kunstmuseums Solothurn hat der Künstler neue, eigens für die Ausstellung konzipierte mit bereits bestehenden Werken vereint, die hier und dort mit Sammlungsbeständen in Dialog treten – goldene Musiknoten an der Fassade läuten die Schau ein.
Ausstellungsansicht Francisco Sierra. Alfombra. Foto: Sebastian Verdon