Alle Teilnehmenden arbeiten während des Kurses an einem konkreten Veränderungsprozess aus ihrem Arbeitsalltag. Über die vier Monate fliessen neue Erkenntnisse direkt in das Museum ein. Das Üben und Anwenden von Methoden und Tools am eigenen Fallbeispiel garantieren den Praxisbezug und -transfer.
An den vier Kurstagen wechseln sich fachliche Inputs mit Diskussionen im Plenum, in Gruppen sowie Einzelarbeiten ab. Inspirierende Best-Practice-Beispiele aus anderen Museen illustrieren die Kursinhalte. Das Lernen erfolgt auf Augenhöhe, Peer-to-Peer Coaching auch über den Kurs hinaus wird gefördert.
Im Kurs werden Ansätze und Methoden in folgenden Themenfeldern vorgestellt und gemeinsam diskutiert:
- Soziale, ökologische und wirtschaftliche Themen vernetzt denken
- Systemische Veränderungen verstehen, persönliche Wirkung entfalten
- Systemischen Wandel mitprägen als Museum
- Entscheidungsträger:innen aus Stiftungen und Politik/Verwaltung für Veränderungen überzeugen
- Mitarbeitende, Besuchende und Stakeholder in die Entwicklung des Museums einbeziehen
- Finanzierung für und durch Nachhaltige Ansätze sichern
- Praxisorientierte Methoden und Tools kennenlernen und anwenden
- Inspiration finden und vermitteln
Ziel
Die Kursteilnehmenden führen ihr Museum – egal welcher Grösse – sicher und partizipativ auf dem Weg hin zu mehr Nachhaltigkeit; sie entwerfen für ihrem Kontext Nachhaltigkeitsstrategien und priorisieren gemeinsam mit den Stakeholdern Stossrichtungen und Massnahmen.
Kursleitung
Kathrin Schlup, Senior Projektleiterin, sanu
Kontakt