Alle Teilnehmenden arbeiten während des Kurses an einem konkreten Fallbeispiel aus ihrem Arbeitsalltag. Überlegungen zur Nachhaltigkeit – sowohl bezüglich Ausstellungsinhalten wie auch in der Umsetzung – fliessen dabei direkt in ihre praktische Arbeit ein. Dadurch können die vorgestellten Ansätze und Methoden direkt erprobt werden.
An den zwei Kurstagen wechseln sich fachliche Inputs mit Diskussionen im Plenum, in Gruppen sowie Einzelarbeiten ab. Inspirierende Best-Practice-Beispiele aus anderen Museen illustrieren die Kursinhalte. Das Lernen erfolgt auf Augenhöhe, Peer-to-Peer Coaching auch über den Kurs hinaus wird gefördert. Ein Einzelcoaching durch die Kursleitung geht auf individuelle Bedürfnisse nach Vertiefung ein.
Im Kurs werden Ansätze und Methoden in folgenden Themenfeldern vorgestellt und gemeinsam diskutiert:
- Soziale, ökologische und wirtschaftliche Themen vernetzt denken
- Was wäre wenn? Spekulieren, Fabulieren, Hoffnung teilen
- Verbindung von Thema und Umfeld
- Checkliste und Priorisierung: wo setze ich an?
- Inspiration finden und vermitteln, andere Praxisbeispiele kennen lernen
Ziel
Die Kursteilnehmenden können umweltbezogene und soziale Wirkungen ihrer Ausstellungen abschätzen und entsprechend handeln.
Kursleitung
Kathrin Schlup, Senior Projektleiterin, sanu
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